Unsere aktuellen Projekte

"Tusikama"

2012 haben wir die Grundschule "Tusikama" gebaut und unterstützen seitdem den Schulbetrieb. Die Schule steht vorrangig für Waisenkinder zur Verfügung oder Kinder aus ärmlichsten Verhältnissen. Das Bild zeigt Schüler Lehrer und Gäste bei der Einweihungsfeier im Jahr 2012. Weil die Anzahl der Schüler beständig zunimmt, haben inzwischen die Marienschwestern aus eigenen Mitteln zwei Klassenräume anbauen lassen. Im Jahr 2018 können über 150 Voll- und Halbwaisen unterrichtet werden.

"Christ Roi"

Wir unterstützen Schüler, die sich nach der Grundschule auf der weiterführenden Sekundärstufe weiterbilden.   Wir bezahlen das Schulgeld für Jugendliche  mittelloser Herkunft, die sonst nicht die staatlichen Schulen besuchen dürfen. Nach dem Schulabschluss haben die Jugendlichen gute Chancen, ihre Fähigkeiten im Beruf zu entfalten.


  1. Dezember 2018:     Immer mehr Kinder können in die Tusikama-Schule zum Unterricht kommen

Das Engagement der Lehrer ist wichtig für den Lernerfolg.


"Konvent (Soyo) in Matadi"

nterZusammen mit dem "Referat Weltkirche"  der Diözese Augsburg und "Aktion Hoffnung" wurde der Ausbau von Wohn-/ und Arbeitsräumen der Marienschwestern von Matadi unterstützen. Von dort aus koordiniert die Generaloberin Marie-Thérèse (2. v. rechts)die Aufgaben der Schwestern in der Diözese. Die Schwestern üben verschiedene Tätigkeiten, beispiels- weise als Schulleiterin, Krankenschwester oder Schneiderin aus. Das  obere Bild zeigt einige Marien- schwestern mit dem Kaplan nach der Laudes im Konvent Soyo in Matadi.  Auf dem unteren Bild sind mehrere Marienschwestern zu Besuch beim Bischof

"St. Marie"

Die Krankenstation in Mbanza-Ngungu hilft den  Menschen bei schweren Erkrankungen und Verletzungen und hat auch eine Entbindungsstation.

Dr. Josef Steininger aus Augsburg war bis zu seiner Pensionierung Chirurg und ist dort regelmäßig zu Besuch. Er konnte in den letzten Jahren in Zusammen- arbeit mit dem  Arzt und dem Pflegepersonal schon viele sinnvolle Verbesserungen umsetzen. Verschiedene technische Geräte z.B. ein Sterilisator für OP- Besteck, ein Operationstisch oder ein Ultraschallgerät erleichtern die Arbeit. Durch den Bau einer großen Wasserzisterne und Anschlussleitungen können mehrere Räume mit Wasser versorgt werden. Seit 2017 gibt es eine Solarstromver- sorgung mit Speicher, so dass die Krankenstation trotz der häufigen Netzausfälle auch nachts einsatzbereit ist.