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Solidaritätsessen am  Sonntag den 26. März 2017

Die Vorabendmesse um 18:30 Uhr, der Pfarrgottesdienst um 9:00 Uhr und die Hl. Messe um 10:30 Uhr in der Kriche St. Felizitas in Bobingen, werden inhaltlich vom Verein Yenge-Zola, Schwester Paulin und einigen Firmbewerbern gestaltet.

Anschließend ab 11.30 Uhr wollen wir Sie unter dem Motto: „ Essen und Teilen“ in das Laurentiushaus in Bobingen, Pestalozistraße 6 einladen. Der Erlös des Solidaritätsessens (Fastenessen) fließt unseren Schulprojekten und der Krankenstation in der Diözese Matadi im Kongo zu. Es wird  verschiedene Nudelgerichte geben und für kleinere Kinder die Möglichkeit zu basteln.

Dr. Josef Steininger, der im Dezember 2016 in der Diözese Matadi war, wird auch als Ansprechpartner anwesend sein.

Gönnen Sie sich und Ihrer Familie einen etwas anderen Sonntag-Mittag!

Wir laden Sie herzlich ein und wünschen im Voraus „Guten Appetit“

Richard Meier, Yenge-Zola e.V.


Wer sind wir?

Aus einem Initiativkreis in der Pfarrei St. Felizitas in Bobingen gründete sich im Jahr 2004 ein eingetragener Verein mit dem Namen "Yenge-Zola e.V." Von Anbeginn war es Ziel und Zweck,  Förderprojekte in der Diözese Matadi in der dem. Rep. Kongo zu unterstützen.

Wir stehen in enger Kooperation mit dem Förderkreis "Projekt Matadi", der sich mit dem gleichen Anliegen etwa zeitgleich  im Nachbarort Großaitingen gebildet hat.

Was machen wir?

Mit Hilfe von Spenden und ehrenamtlichem Engagement unterstützen wir Menschen in der demokratischen Republik Kongo.

 

Wir haben dort zahlreiche Projekte, unter anderem unsere Schulprojekte.

Gemeinsam  fördern wir 5 Schulen mit 225 Schülern. 2012 wurde die Schule "Tusikama" gebaut, in der wir Waisen und anderen besonders unterstützungswürdigen Kindern den Schulbesuch ermöglichen.

Wie machen wir das?

Damit unsere Projekte möglichst reibungslos in die Tat umgesetzt werden können, stehen wir in enger Zusammenarbeit mit den dort lebenden Marienschwestern von Matadi. Durch regelmäßigen e-mail Kontakt, Gespräche und gegenseitige Besuche, können wir sicherstellen, dass unsere Hilfe effizient ist. Wir können darauf vertrauen, dass die Schwestern sich vor Ort um die Projekte kümmern damit unsere Unterstützung sinnvoll wirkt.



Bei weiteren Fragen, können sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen. Genaue Angaben finden sie unter dem Menue-Punkt "KONTAKT"